Adventgrüße aus der Bonuswelt
Im Serviceportal daheim.bwsg.at bietet die BWS-Gruppe ihren Bewohnern exklusive Vorteile. Passend zum Advent gab es fünf Kränze zu gewinnen.
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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Viktoria Spindler mit ihrem Adventkranz von Blumen Neuhauser aus Salzburg. (c) Selfie
Michaela Tatzer aus Deutschlandsberg freut sich über ihren Gewinn: "Mein erster Gedanke war, ob diese Mail echt sei … Ich habe mich aber dann über das Serviceportal rückversichert! Es sind ja so viele Fake-Mails im Umlauf!" In der Blumenhandlung ihres Vertrauens hat sie sich ihren Adventkranz zusammengestellt und abgeholt. In der Gärtnerei Steffan kombinierte Chefin Andrina den Kranz mit brombeerfarbenen Kerzen und krönte ihn mit einem goldenen Hirsch.
Gold und Stahlblau dominieren auf dem Adventkranz, den sich Robert Holnthoner aus der Ottilie-Bondy-Promenade in Wien 21 bei Blumen Regina ausgesucht hat. "Ich habe mich sehr gefreut, denn es ist ja nicht alltäglich, etwas zu gewinnen", bedankt er sich bei der BWS-Gruppe für den Adventkranz.
Der nächste Adventkranz ging an das Ehepaar Spindler nach Salzburg. "Oh, wow! Das sind ja schöne Neuigkeiten, dass wir unter den Gewinnern sind!", schreibt Viktoria Spindler und ihr Gatte Josef ergänzt: "Ganz ehrlich kommt uns der Adventkranz sehr gelegen, weil mit der Anschaffung dieses Jahr sehr viel Mühe und Aufwand einhergegangen wäre. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir dieses Jahr den besinnlichen Advent mit einem Gewinn feiern können." Der BWS-Gruppe wünschen sie eine besinnliche Adventzeit und ein schönes Weihnachten!
Auch Alexander Schatzinger hat sich über den Adventkranz gefreut und bedankt sich herzlich für den Gewinn. Mit der BWS-Gruppe sei er sehr zufrieden und merkt an: "Sehr kompetente Beratung und rasche Bearbeitung. Mit dem Serviceportal bin ich auch sehr zufrieden und finde es sehr durchdacht. Wüsste derzeit nicht, wo es verbesserungswürdig wäre." Wir wünschen den fünf Gewinnern viel Freude mit ihren schönen Accessoires.
Einen Monat gratis wohnen
Über eine Gratis-Monatsvorschreibung dürfen sich fünf Bewohner von BWSG-Wohnungen freuen. Sie haben sich zwischen 1. Oktober und 30. November 2024 im Serviceportal daheim.bwsg.at registriert, ihre Objekte können dadurch digital verwaltet werden. Zehn Minuten, nachdem sie per E-Mail von ihrem Glück erfuhr, rief Melisa Celebic in der Happy-together-Redaktion an: "Wollte nur sichergehen, ob ich richtig gelesen habe", sagt sie aufgeregt.
Weil die BWSG-Kunden automatisch an der Verlosung der Gratis-Vorschreibungen teilnehmen, wenn sie sich in einem bestimmten Zeitraum im Serviceportal registrieren, ihre Objektdaten verknüpfen und eine Sepa-Lastschrift eingerichtet haben, sind die Bewohner von den Mails mit den Glückwünschen oft überrascht. Celebic fragt also: "Was habe ich da gewonnen?" Sie müsse die Vorschreibung für Februar nicht bezahlen, so die Antwort. Und die Mieterin Celebic: "Hey cool, herzlichen Dank!"
Auch in dieser Ausgabe von Happy together verlost die BWSG Gratis-Monatsvorschreibungen – und zwar wieder an fünf BWSG-Kunden: Alle Mieter und Eigentümer, die sich zwischen 1. Jänner und 31. März 2025 im Serviceportal anmelden und die erwähnten Voraussetzungen erfüllen, sind automatisch teilnahmeberechtigt. Die Verlosung findet am 7. April 2025 unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Gewinner werden schriftlich verständigt und erhalten den Wert einer Monatsvorschreibung mit einer der nächsten Vorschreibungen vergütet.
Bonuswelt für registrierte Bewohner
Die Registrierung im Serviceportal bringt aber noch weitere exklusive Vorteile. In der Bonuswelt des Portals finden Bewohner immer wieder attraktive Rabatte und verschiedene Vergünstigungen. VIP-Karten für das Spiel des Wiener Handballvereins Fivers hat diesmal Johannes Zare gewonnen. Er besuchte am 14. Dezember das letzte Heimspiel des Margaretner Vereins in diesem Jahr gegen den amtierenden Meister HC Linz AG.
Eine dreitägige Auszeit im 4-Sterne-Superior-Hotel "der daberer" in Dellach im Gailtal darf Vitaliya Turchak aus dem 22. Wiener Gemeindebezirk nehmen. Das Kärntner Hotel wirbt mit Ruhe als neuem Luxus. "Ich werde diesen Gutschein bei der ersten Gelegenheit einlösen und würde gerne mit meinem Mann dorthin fahren", so Turchak. Viel Glück in der nächsten Ausschreibungsrunde und besinnliche Weihnachten.
Autorin: Mag. Rita Michlits, BWSG
Zur ÜbersichtEine Naturkosmetik-Koryphäe über Zellen im Wandel
Happy together: Frau Tschida, danke, dass Sie sich Zeit für ein Interview für uns nehmen. Sie sind bekannt aus Funk und Fernsehen und seit mehr als vier Jahrzehnten als Kosmetikerin erfolgreich; haben auch selbst bereits über 33 Lehrlinge ausgebildet. Wie verändert sich unsere Haut im Laufe des Lebens? Christa Tschida: Der menschliche Körper verändert sich alle sieben Jahre, d. h., alle sieben Jahre erneuen sich unsere Zellen und kommen dadurch in einen neuen Biorhythmus. Das bedeutet, mit 7, 14, 21 Jahren usw. sollte man seine Hautpflege anpassen. Wichtig ist dabei, die Haut professionell zu analysieren, um ihr im jeweiligen Alter das geben zu können, was sie individuell braucht. Was bedeutet das konkret für die Hautpflege? Wenn man seine Haut bewusst mit natürlichen Mitteln pflegt, kann sie in jedem Alter strahlen. In meiner Praxis habe ich zum Beispiel zufriedene Kund:innen von 7 bis 94 Jahren, die sehr auf ihr Hautbild achten. Gute Kosmetik kann man nämlich vergleichen mit gutem, gesundem Essen. Es geht darum, zu schauen, was die Haut braucht, und ihr unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Lipide oder Collagen zuzuführen, damit sie genährt wird. Wichtig ist, dass man sich auch an den Jahreszeiten orientiert – wie pflege ich die Haut im ...
Mode und Möbel im Wandel
1920er- und 1930er-Jahre Die Einrichtung ist schlicht und oft aus massiven Holzmöbeln gefertigt. Der Bauhausstil in der Architektur kommt auf und spiegelt sich auch in den Möbeln wider: Funktionell und minimalistisch sollen sie sein. Klassiker wie der Barcelona-Chair von Mies van der Rohe stehen bis heute in den Wohnzimmern von Designliebhaber:innen. Schwere Kästen aus dunklem Holz und textile Überwürfe prägen das Bild. In der Mode spielen Langlebigkeit und Reparierbarkeit eine große Rolle. Frauen tragen knielange Röcke, Blusen und Mäntel in gedeckten Farben, Männer dunkle Anzüge oder Arbeitskleidung. Bloß nicht auffallen, lautet die Devise. Sowohl im Wohnraum als auch im Erscheinungsbild. Ausnahme natürlich: Die feine Gesellschaft zeigt, was sie hat. 1940er-Jahre Während des Zweiten Weltkriegs leben viele Menschen weiterhin beengt und/oder in beschädigten Wohnungen. Möbel werden repariert und es wird improvisiert: Beispielsweise werden Regale aus Kisten gebastelt oder Vorhänge statt Türen aufgehängt. In der Mode tut sich Ähnliches: Kleidung wird umgenäht, Mäntel gekürzt, Schuhe repariert und Socken gestopft. Praktikabilität bestimmt das Erscheinungsbild – zumindest beim Großteil der Bevölkerung. Feine Damen der Gesellschaft tragen maßgeschneiderte Mode: Kostüme und Accessoires wie Perlenketten unterstreichen den Status. 1950er-Jahre Es herrscht Aufbruchstimmung. Das Möbeldesign der 1950er-Jahre bringt eine neue Leichtigkeit mit sich: weg mit den schweren ...
Lernen kennt kein Alter
Happy Together: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Was sagen Sie zu dieser alten "Volksweisheit"? Dorothea Hämmerer: Das ist ein klassisches Vorurteil. Trainingsstudien, in denen junge und ältere Erwachsene über rund hundert Tage kognitive Funktionen wie Arbeits- und Langzeitgedächtnis geübt haben, zeigen klar, dass auch im höheren Alter gelernt wird. Die Lernkurven verlaufen nur flacher und das erreichte Leistungsniveau ist im Schnitt geringer als bei Jüngeren. Das menschliche Gehirn knüpft Neues an vorhandenes Wissen an. Hier haben Ältere oft auch Vorteile: Die sogenannte kristalline Intelligenz – also angesammeltes Wissen und Erfahrung – ist meist größer. Abnehmen können hingegen fluide Fähigkeiten wie Verarbeitungsgeschwindigkeit, Multitasking oder Ablenkungsresistenz. Es gibt gewisse Begriffe, die einem im Alltag begegnen. Beispielsweise "Altersstarrsinn" oder "jugendlicher Leichtsinn". Gibt es das wirklich? So etwas wie "jugendlicher Leichtsinn" findet sich in statistischen Mittelwerten durchaus wieder, da Junge häufiger Risikoverhalten zeigen. Erklären lässt sich das durch die Entwicklung des Gehirns: Die Belohnungs- und Emotionssysteme reagieren stark, während die Kontrollsysteme noch reifen. Eine derartige zeitliche Verschiebung kann ein impulsives Verhalten auch begünstigen. Dazu kommen soziale Entwicklungsaufgaben wie zum Beispiel die Ablösung vom Elternhaus, das Finden der eigenen Identität und die Orientierung an Gleichaltrigen. Der "Altersstarrsinn" hingegen ist viel stärker stereotyp geprägt. ...
Grün Wohnen in der Vorstadt
Das eigene Haus in der Stadt – ein Traum, der oft schwer zu verwirklichen scheint. Die gemeinnützige BWS-Gruppe macht diesen Traum möglich: In der Brambillagasse 20 in Wien-Simmering entstehen derzeit vier moderne Stadthäuser. Ergänzend dazu realisiert das Unternehmen 16 attraktive Eigentumswohnungen mit 50 bis 77 m² und zwei bis drei Zimmern. Am 25. Februar fand die Gleichenfeier statt. "Mit dem Projekt Brambilla schaffen wir qualitätsvollen Wohnraum, der Eigentum auch in der Stadt leistbar und realisierbar macht", betont BWSG-Vorständin Arch. DI Kerstin Robausch-Löffelmann und Vorstandskollege Dr. Mathias Moser ergänzt: "Unser Anspruch ist es, modernes Wohnen mit Nachhaltigkeit und hoher Lebensqualität zu verbinden – grün, urban und dennoch ruhig." Stadthäuser mit Dachterrasse, Balkon und Garten Alle Einheiten verfügen über private Freiflächen, auch Tiefgaragenplätze können erworben werden. Die Stadthäuser sind kompakt und großzügig zugleich: Rund 90 m² Wohnfläche treffen hier auf etwa ebenso viel Platz für Dachterrasse, Balkon und Garten – Wohnkomfort auf höchstem Niveau. Im Erdgeschoss befinden sich die offene Wohnküche und ein Gäste-WC, im Obergeschoss zwei Zimmer, Bad und ein weiteres WC. Beide Zimmer haben einen direkten Zugang zum Balkon, von dem eine Wendeltreppe auf die großzügige Dachterrasse mit Rundumblick führt. Investition in die Zukunft "Gerade in den Außenbezirken Wiens zeigt ...