Wulkaprodersdorf "Mittendrin" feiert Eröffnung

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Mit einem feierlichen Opening wurde am 29. November das neue multifunktionale Gemeindezentrum "Wulkaprodersdorf Mittendrin" eröffnet. Die gemeinnützige BWS-Gruppe errichtet im Herzen der 2.000-Einwohner-Gemeinde einen nachhaltigen Holzriegelbau, der ein Gesundheitszentrum mit Arztpraxen, eine Apotheke, eine moderne Raiffeisenlandesbank-Filiale sowie 30 barrierefreie Wohnungen umfasst. Das Projekt in der Oberen Hauptstraße 40 stärkt den Ortskern und rückt das Konzept des "Dorfes der kurzen Wege" in den Mittelpunkt.

Landtagspräsidentin Mag.a Astrid Eisenkopf würdigte das Projekt als wichtigen Meilenstein für die regionale Entwicklung. Sie zeigte sich beeindruckt, wie sich die Vision des Vorjahres nun in einem lebendigen Gemeindezentrum manifestiert. "Das neue Gebäude bringe Leben, Versorgung und Gemeinschaft zurück ins Ortszentrum und biete vor allem der älteren Generation eine optimale Struktur, da wesentliche Einrichtungen des Alltags auf kurzem Weg erreichbar seien", sagte Eisenkopf. Sie betonte zudem, wie sehr sie den nachhaltigen Ansatz des Projekts schätze und dass dieser im Einklang mit den Klimazielen des Landes stehe.

Bürgermeister Friedrich Zarits erinnerte an den Moment des Spatenstichs im Oktober 2024 und daran, wie wichtig es ihm gewesen sei, die Chance einer verfügbaren Fläche im Ortskern zu nutzen. "In einer Gemeinde mit typischen Streckhöfen besteht selten die Möglichkeit, ein Projekt dieser Größe zentral umzusetzen. Die enge Zusammenarbeit mit Projektentwickler Ronald Kain von Kaia Consult und der BWS-Gruppe war von Beginn an professionell, konstruktiv und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt", so Zarits. Heute könne die Gemeinde ein Zentrum eröffnen, das Gesundheitsangebote, Bankdienstleistungen und bald möglicherweise auch das Gemeindeamt unter einem Dach vereine.

Die BWSG-Vorstände Arch. DI Kerstin Robausch Löffelmann und Dr. Mathias Moser, hoben den Einsatz aller Projektbeteiligten hervor. Die BWS-Gruppe hat über zehn Millionen Euro in die Wohn- und Geschäftsfläche investiert und erweitert damit ihren Bestand im Burgenland auf 314 Wohnungen. "Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bestand im gemeinsamen Willen aller Beteiligten, von der Gemeinde über die Planer bis zum Generalunternehmer Voitl & Co", betonten die Vorstände. Sie zeigen sich erfreut, dass bereits viele der Wohnungen vorreserviert sind, was das große Interesse an klimafreundlichem und gleichzeitig leistbarem Wohnraum unterstreiche.

Robausch-Löffelmann und Moser gingen auch auf die architektonischen Qualitäten des Vorzeigeprojekts ein: "Nachhaltigkeit ist heute kein optionaler Zusatz mehr, sondern eine grundlegende Bauhaltung. Der innovative Holzriegelbau der MAGK Architekten, die begrünten Dächer, die energieeffizienten Systeme für Heizen und Kühlen und die Nutzung von Solarenergie sind klare Beispiele dafür, wie sich ökologische Verantwortung und funktionale Architektur verbinden lassen." Das sichtbare Fichtenholz im Innenbereich trage zu einem besonders angenehmen Raumklima bei und verankere den Bau im regionalen Kontext. Für die BWSG steht das Projekt beispielhaft dafür, wie Wohnen, Arbeiten und Infrastruktur zu einem lebenswerten Ganzen verschmelzen können.

Vorstandsdirektor Mag. Rudolf Suttner von der Raiffeisenlandesbank Burgenland unterstrich die Bedeutung des neuen Standorts für seine Organisation. Trotz zunehmender Digitalisierung bleibe der persönliche Kontakt ein zentraler Bestandteil des Bankgeschäfts. Suttner: "Die neue Filiale ist modern, barrierefrei und auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden ausgerichtet. Die Service- und Beratungsqualität wird dabei von Bankstellenleiter Daniel Wild und seinem engagierten Team sichergestelltGleichzeitig setzen wir ein Zeichen für regionale Verbundenheit und Nachhaltigkeit." Die Bankstelle konnte im Rahmen des Opening-Events besichtigt werden.

DI Erwin Tinhof, Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Burgenland, verwies auf die genossenschaftlichen Wurzeln, die bei diesem Projekt spürbar seien. "Die starke regionale Verankerung, die partnerschaftliche Zusammenarbeit und der Fokus auf langfristigen Mehrwert

für die Bevölkerung entsprechen den Grundprinzipien der Raiffeisen-Philosophie und sind auch die Basis für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts in Wulkaprodersdorf", würdigt Tinhof das Projekt.

Fotos: (c) Alexander Ch. Wulz

 

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Weihnachtsgrüße von der BWSG.

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Der Übergabe erster Teil: "Zukunft Wohnen" in Innsbruck hat begonnen

Für einige Innsbrucker:innen hat die "Zukunft wohnen" bereits begonnen: Bauteil C unseres gleichnamigen Wohnprojekts im Innsbrucker Stadtteil Pradl ist fertig gestellt und wurde an die neuen Bewohner:innen übergeben. Der Arbeitersamariterbund Innsbruck hat dort ebenfalls sein neues Zuhause gefunden und richtet im neuen Gebäude seinen Stützpunkt ein. Bauteil B wird in wenigen Wochen übergeben – dann dürfen 80 Bewohner:innen in ihr neues, teilweise nachverdichtetes Zuhause ziehen. Mehr Infos über das Projekt "Zukunft Wohnen" gibt es unter diesem Link.

Wir sind dabei: Erste Wohnmesse 2025

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